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-/Skulptur in Lindabrunn
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Als junger Architekturstudent zeigte sich Hans Nevidal tief beeindruckt von der Kunst Matthias Hietz’ und nahm am Bildhauersymposion in Lindabrunn teil. Sein künstlerisches Konzept bestand darin, den von ihm ausgewählten Stein – ein Lindabrunner Konglomerat – über mehrere Tage hinweg sukzessive zu zerkleinern. Nach fünf Tagen war die Grenze erreicht; die mittlerweile stark fragmentierten Gesteinsreste wurden zu einem Haufen zusammengeführt. Um diese so entstandene Skulptur wurde ein Stacheldrahtverhau errichtet.
Text zur Arbeit:
Ausstellungsplakat zur Ausstellung "Lindabrunn 1977", 30.Nov.bis 15. Dezember 1978 im Ausstellungsraum des Institutes für zeichnerische und malerische Darstellung, o.Prof. R. Göschl.